Atelierimpressionen aus Zürich und Bern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 
                                                                                

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Aufnahmen aus der Zürcherzeit

Rudolf Hurni in seinem Element, beim Arbeiten an den konstruktiven Werken.

 

 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Treppenhaus, in 1. Stock der ehemaligen Obst- und Gemüseverteilzentrale von Coop Schweiz, der Eingang in das neue Atelier in Bern, ab 2001. Rechts am Bildrand der direkte Eingang in die Galerie. Atelier und Galerie waren intern durch eine Türe verbunden.

 

Rudolf Hurni in seinem Berner Atelier. Stehend vor seinen Werken, die 3D Dreieckstelen, die hier an seinem Bücherregal anlehnen. Letztere sind noch alle im Berneratelier entstanden

 

 

 

Die alte Staffelei, auf welcher Rudolf Hurni  seine Ölbilder entstehen lies, wurde in die konstruktivis-tische Zeit hinüber gerettet. Sie wurde in der Berner Galerie zum Ausstellen von neuen Werken benutzt.

 

Einblick in die Galerie welche sich direkt neben dem Berner Atelier von Rudolf Hurni befand.

 

 

 

Rudolf Hurni, für einmal nicht im weissen Arbeitskittel, beim Studium seiner Bücher, an seinem neuen, Licht durchfluteten Berner Arbeitsplatz.

 

Der verwaiste Arbeitsplatz, wie er noch bis zum 31. Juli 2008 bestanden hatte.
Hier entstanden in Bern die letzten konstruktiven Werke.

 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Links war der Arbeitsplatz eigens für die 1.80 m langen Stelen. Rechts entstanden die Quadrat- und Rechteck-kompositionen.
Im Hintergrund die Kunstbüchersammlung des Künstlers.

 

Der Arbeitsplatz für die Stelen von der Fensterfront aus gesehen. Im Hintergrund sind zwei, vom Künstler in seiner Zürcher Zeit bemalte Schränke zu sehen. Auch schon in Zürich dienten diese als Farben und Werkzeug Lager.

 
 

 

 

 


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