Rudolf Hurni, Leben und Werk

 
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*             Biografische Daten

*             Pressespiegel

*             Bibliografien

*             Einzelausstellungen

*             Ausstellungen mit Freunden

*             Gruppenausstellungen

*             Ausstellungen mit gruppe X

*             Auftragsarbeiten und Kunst am Bau

*             Links zu Webseiten mit Inhalten von Rudolf Hurni

*             Aktualisierung dieser Webseite und ©

Rudolf Hurni Ende der Neunzigerjahre.
Fotografiert von seinem Neffen,

Jean-Claude Hurni, Fotograf, Kanada©

 
 

 

 

 


Aktuell: Hurni Stilleben waren in den Kunsträumen Oxyd in Winterthur bis zum 15. Juli 2012 ausgestellt.

 

Biografie in kurzen Zügen

Lebensdaten
Geboren am 20. September 1914 in Studen bei Biel/Bienne

Gestorben am 2. April 2003 in Bern

Erlernter Beruf

Plakatmaler, Schriftenmaler, Grafiker

Werdegang

Studienaufenthalte im Ausland (Berlin, Paris).

Schrittweise Aufgabe des Berufs als Schriftenmalers und Wechsel zum freischaffenden Maler.

Drei Kunstförderungsbeiträge des Kantons Zürich. Diverse Studienreisen durch Italien.

Künstlerische Entwicklungen, Werkgruppen

Rudolf Hurnis künstlerisches Werk hat sich in drei grossen Gruppen entwickelt. Er hatte schon früh den Drang, Kunst zu schaffen, und gab ihm neben der Arbeit als Gebrauchsgrafiker immer mehr nach. Er begann mit sensibel und exakt in Öl gemalten Blumensträussen, Obstschale, Intérieurs und stimmungsvollen Städtebildern. Optimismus und die Lust am Beobachten aus den Blickwinkeln des Aussenseiters sprechen aus dieser naiv anmutenden, gegenständlichen Bildwelt. ― Dann löst vor allem die Begegnung mit dem Maler Giorgio Morandi beim Fünfzigjährigen einen ungeahnten, schöpferischen Schub aus: Hurni konzentriert sich auf Früchtestillleben und (seltener) auf Frauenfiguren, nunmehr in pastöser Öltechnik gemalt, von reicher Farbigkeit und deutlich abstrahiert als Form-Farb-Gefüge. ― Kurz vor seinem 70. Geburtstag, nach krankheitsbedingtem Unterbruch, wechselt der Künstler so überraschend wie konsequent ins Lager der Konstruktivisten. In dieser dritten Phase inszeniert nun Farbflächen als „konkrete“ Bildgegenstände in geometrischen Bildstrukturen, bis ins hohe Alter mit anhaltender Schaffenskraft und erstaunlich variantenreich.

 

 

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                                               Atelierimpressionen

 

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Pressespiegel

Ab 1961 erschienen in der Presse zahlreiche Artikel über Rudolf Hurni und sein Werk. Eine Sammlung von Zeitungsausschnitten ist in Hurnis Nachlass vorhanden. Auch wenn diese sicher nicht vollständig ist, geben die vorliegenden Dokumente einen guten Einblick in das Schaffen des Künstlers. Wichtige und prägnante Artikel oder Auszüge daraus sind in der Folge chronologisch aufgeführt. Nach Möglichkeit wird die Sammlung laufend vervollständigt.

 

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Bibliografien

*             1989 – Monografie,  RUDOLF HURNI, von Gerhard Piniel. Erschienen im Pendo-Verlag, Zürich

*             1990 – Ausstellungskatalog, RUDOLF HURNI, Pavillon Werd, Zürich

*             1994 – Monografie*, RUDOLF HURNI, von Peter Killer. Erschienen im Verlag Adolph, Bussmann, Küng, Zürich

*             1994 – Ausstellungskatalog, RUDOLF HURNI, Pavillon Werd, Zürich

*             1995 – Semesterarbeit an der HWV, Ein Farbobjekt von RUDOLF HURNI, Albano Bernasconi, Bern

*             1995 Katalog, betreffend Monografie von 1994* „Die schönsten Schweizer Bücher, 1994“. Herausgegeben
              vom Eidg. Departement   des Innern, Bundesamt für Kultur, anlässlich der Buchprämierung

*             1998 – Ausstellungskatalog, RUDOLF HURNI, Symmetriekompositionen, Art Point, Rudolfstetten

*             2001 – Ausstellungskatalog, RUDOLF HURNI, Fondation Saner, Stiftung für Schweizer Kunst, Studen

*             2002   Ausstellungskatalog ,RAGUSA ART, Art Collection 1988 – 2002, in der Fondation Saner, Stiftung
              für Schweizer Kunst, Studen, von Marcel Krebs, Chocolats Camille Bloch SA, Courtelary.

 

 

 

 

 

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Einzelausstellungen

*             1961 Erste Einzelausstellung in der Kunstkammer Strauhof, Zürich

*             1961 Kunsthaus Glarus

*             1962 Galerie Staffelei, Zürich

*             1965 Salon de l’art libre, Palais des beaux-arts de la ville de Paris

*          1966 – Künstlerhaus Bregenz, Palais Thurn und Taxis

*          1967 – Galerie im Weissen Haus, Winterthur

*          1968 – Salon de l’art libre, Palais des beaux-arts de la ville de Paris

*          1971 – Galerie Läubli, Zürich

*          1972 – Im Wartezimmer, Dr. Med. Heinrich D. Scheu, Zürich, 14 Werke

*          1974 – Galerie im Weissen Haus, Winterthur

*          1975 – Galerie am Platz, Eglisau

*          1976 – Stadthaus Olten

*          1978 – Galerie Rothenburgerhaus, Luzern

*          1980 – Galerie im Weissen Haus, Winterthur

*          1982 – keine Ausstellungen, da schwere Operation

*          1983 – Galerie Verena Müller, Bern. (Gleichzeitig mit Plastiken von Paolo Bellini)

*          1983 – Galerie Vogel, Winterthur

*          1984 – Galerie im Weissen Haus, Winterthur. Thema, neue Bilder

*          1985 – Schweizerische Biennale, Olten

*          1985 – Schweizerischer Bankverein, Fenster, Paradeplatz, Zürich

*          1986 – Galerie Verena Müller, Bern. (Gleichzeitig mit Radierungen von Marc Jurt)

*          1987 – Aula Reinach, BL

*          1988 – Galerie Altgasse, Hegnau

*          1989 – Ankerbank, Zürich

*          1989 – Aula Studen, 100-Jahr-Feier

*          1989 – Galerie Verena Müller, Bern

*          1990 – Galerie Pavillon Werd, Zürich

*          1992 – Galerie Kaserne, Wallisellen

*          1992 – Galerie Roswitha Benkert, Küsnacht

*          1992 – Galerie Lidja Jametti, Bachenbülach      

*          1994 – Galerie Pavillon Werd, Zürich

*          1994 – Galerie Verena Müller, Bern.

*          1996 – Galerie Proarta, Zürich

*          1997 – Kulturmühle Lützelflüh

*          1998 – Swiss Artists Forum, BEA bern expo

*          1998 – Galerie Art Point, Ferratec AG, Rudolfstetten

*          2001 – Fondation Saner, Studen. (Gleichzeitig mit Plastiken von Walter Linck)

 

 

 

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Ausstellungen mit Freunden

*          1966 – Galerie am Platz, Eglisau, zusammen mit Bildhauer Rolf Flachsmann

*          1968 – Galerie AAA, Ascona, zusammen mit Martin Brieger

*          1972 – Weihnachtsausstellung der Fa. Hommel AG, Adliswil, mit Ernst Georg Heussler, Secondo
               Püschel und Wilfried Moser

*          1972 – Weihnachtsausstellung << im Hüsli >>, Zürich-Leimbach, mit Martin Briger, Secondo
               Püschel, E.G. Heussler, Wilfried Moser

*          1975 Städtische Kunsthalle im Waghaus, Winterthur, mit Willi Hartung und Ernst Egli

*          1975 – Galerie Iris Burgdorfer-Elles, Zürich, mit Cesare Ferronato

*          1977 – Galerie am Kronenplatz, Affoltern a.A., mit Arnold Eichenberger

*          1979 – Galerie Unterburg, Regensberg, mit Emil Angst, Jakob Boller und Martin Brieger

*          1981 – Galerie Teehus, Uerikon, mit Jakob Boller

*          1986 – Kunsthaus Zürich

*          1999 - Galerie am Platz, Eglisau, zusammen mit Alfred Auer und Heinz Müller-Tosa

 

 

 

 

 

 

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Gruppenausstellungen

*             1958 Zürcher Künstler, Helmhaus Zürich

*             1960 Zürcher Künstler, Helmhaus Zürich

*             1961 Zürcher Künstler, Helmhaus Zürich

*             1964 Zürcher Künstler, im Helmhaus Zürich

*             1965 Zürcher Künstler, Kirchgemeindehaus, Zürich-Hottingen, 9 Künstlerinnen und 17 Künstler,
              u.A. auch sein Freund Willi Hartung

*             1967 Zürcher Künstler, Kunstkammer Strauhof, Zürich

*             1969 Kunsthaus Zürich, Gemeinschaftsausstellung der Zürcher Sektion der GSMBA

*             1970 – Restaurant Bahnhofbuffet, Zürich

*             1970 Zürcher Künstler, im Helmhaus Zürich

*             1970 Kunsthaus Zürich, Gemeinschaftsausstellung der Zürcher Sektion der GSMBA

*             1971 Zürcher Künstler, im Helmhaus Zürich

*             1971 Zürcher Künstler, Kirchgemeindehaus, Zürich-Hottingen

*             1971 Zürcher Künstler, in Strassburg

*          1972 Zürcher Künstler, im Helmhaus Zürich

*          1973 – Restaurant Bahnhofbuffet 1. Kl., Zürich, Gemeinschaftsausstellung der Zürcher Sektion der GSMBA

*             1973 1974 Kunsthaus Zürich

*          1975 – 1976 Helmhaus Zürich, Weihnachtsausstellung, Kunstszene Zürich

*          1976 Kunstkammer Strauhof, Zürich

*          1977 – Galerie Pavillon Werd, Zürich

*          1978 – Galerie Commercio, Zürich

*          1978 – 1979 Helmhaus Zürich, Weihnachtsausstellung, Kunstszene Zürich

*          1979 – 1980 Kunsthaus Zürich, Weihnachtsausstellung, Kunstszene Zürich

*          1981 – Galerie Art-Jardin, Niederglatt

*          1984 – Künstler Basel/Zürich, Helmhaus Zürich

*          1985 – 1986 Kunsthaus Zürich, Weihnachtsausstellung

*          1988 – konstruktiv 88, Kunsthaus Zürich

 

 

 

 

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Ausstellungen mit gruppe X

*          1989 – gruppe X, Kunstszene Zürich, Züspa-Hallen

*          1990 – gruppe X, Galerie Roswitha Benkert, Küsnacht

*          1990 – gruppe X, Kunsthaus, Glarus

*          1990 – gruppe X, Galerie im Bettli, Dübendorf

*          1991 – gruppe X, Kunsthalle im Waaghaus, Winterthur

*          1991 – gruppe X, Kunsthaus Glarus

*          1992 – gruppe X, Stadthaus Uster

*          1992 – gruppe X, Galerie Verena Müller, Bern

*          1993 – gruppe X, Kunstszene Zürich

*          1998 – gruppe X, Galerie Gersag Emmen, Emmenbrücke

*          1998 – gruppe X, Alte Fabrik, Rapperswil

*          2000 – gruppe X, Galerie Kunstforum, Winterthur

 

 

 

 

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Kunst am Bau und Auftragsarbeiten

*          1988 – Auftragsarbeit, Chocolats Camille Bloch SA, Courtelary. Ragusa Künstlerpackung

*          1991 – Kunst am Bau, Vorwerk International AG, Wollerau

*          1991 – Kunst am Bau, Aula Sekundarschule, Studen

*          1992 – Auftragsarbeit, Weinetikette, SBG

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Webseiten mit Inhalt über Rudolf Hurni

*          Spillmann Siebdruck, Zürich

*             Artnet

*             Sikart

*             abcbooks

*             Fondation Saner, Studen

 

 

 

 

 

 

 

 

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Aktualisiert: 30. März 2010        © By Nachlass, Rudolf Hurni

 

 

 

 

 

 

 

 

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