Die zwei wichtigsten Wirkungsstätten von Rudolf Hurni

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An der Hofstrasse in Zürich Hottingen.
Hier befand sich das Atelier im EG. Direkt hinter dem linken Fenster war der Arbeitsplatz von Rudolf Hurni. Die beiden Fenster unter dem Dach und die Lukarne gehörten zu seiner Wohnung. Das Gebäude gehörte zu den Städtischen Liegenschaften und ist heute in Privatbesitz und intern umgebaut.

 

Im Berner Weissenbühlquartier, im Areal des Weissenbühl-Bahnhofs direkt an der S-Bahnlinie der BLS, befindet sich im abgebildeten Lagergebäude die für die Werke von Rudolf Hurni neu eingerichtete Galerie.
Das Gebäude befindet sich an einem Nebenzweig der Schwarzenburgstrasse.
Links in Vordergrund der Foto ist der Bahnübergang zu sehen, über welchen der Strassennebenzweig zu erreichen ist. Die Hauptachse der Schwarzenburgstrasse unterfährt hier die Bahnlinie im Vordergrund. Rechts vom Gebäude ist der Steinhölzliwald sichtbar.
Das Berner Atelier befand sich im selben Gebäude im 1. Stock. Auf der Foto die vier Fenster, bei welchen die Rollladen geschlossenen sind.

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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